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	<title>Live-Archiv - Main Kritik</title>
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	<description>Kust- und Kulturkritiken aus dem Rhein-Main-Gebiet</description>
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	<title>Live-Archiv - Main Kritik</title>
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		<title>Get Well Soon beschwören die Geister der KI in Frankfurt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:05:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Get Well Soon kommen am 25. Januar 2027 mit der SÉANCE Tour ins Zoom Frankfurt. Konstantin Gropper verbindet auf seinem neuen Album Gothic, Pop und elektronische Klangwelten mit einer ungewöhnlichen Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/GWS_Seance_03_K-1024x683.jpg" alt="Get Well Soon (Pressefoto)" class="wp-image-1505" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/GWS_Seance_03_K-1024x683.jpg 1024w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/GWS_Seance_03_K-300x200.jpg 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/GWS_Seance_03_K-768x512.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/GWS_Seance_03_K-1536x1024.jpg 1536w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/GWS_Seance_03_K-1320x880.jpg 1320w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/GWS_Seance_03_K.jpg 1819w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Get Well Soon (Pressefoto)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Get Well Soon</strong> kommen am <strong>25. Januar 2027</strong> mit ihrer <em>SÉANCE Tour 2027</em> ins <strong>Zoom in Frankfurt</strong>. Hinter dem Namen steht Konstantin Gropper, einer der eigenwilligsten Songwriter und Produzenten der deutschen Musikszene. Seit rund zwei Jahrzehnten verbindet er unter dem Namen Get Well Soon opulente Arrangements mit Pop, Rock, Folk, Elektronik und immer wieder auch ausgesprochen dunklen Klangfarben. Sein neues Album <em>SÉANCE</em> führt diese Vorliebe für das Unheimliche nun konsequent weiter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Songwriter zum Klanguniversum</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als Get Well Soon 2008 mit <em>Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon</em> debütierten, war bereits erkennbar, dass Gropper seine Musik nicht nach den üblichen Grenzen des Indie-Pop sortieren wollte. Es folgten <em>Vexations</em>, <em>The Scarlet Beast O’Seven Heads</em>, <em>Love</em> und <em>The Horror</em>, allesamt Alben, die ihre eigenen Klangwelten entwarfen. Dabei konnte Gropper ebenso mit orchestraler Opulenz wie mit elektronischen Texturen, klassischem Songwriting oder den dunkleren Seiten des Pop arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch abseits von Get Well Soon ist Gropper seit Jahren als Komponist und Produzent aktiv. Er schrieb Musik für Film, Fernsehen und Theater, arbeitete unter anderem für Wim Wenders und Detlev Buck und war an Produktionen anderer Musiker beteiligt. Für die Netflix-Serie <em>How to Sell Drugs Online (Fast)</em> komponierte er die Musik für drei Staffeln. Diese Arbeit an unterschiedlichen Formen von Musik erklärt vielleicht auch, warum seine eigenen Alben selten wie gewöhnliche Song-Sammlungen wirken. Sie sind eher kleine, sorgfältig gebaute Universen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <em>Amen</em> erschien 2022 das bislang letzte Get-Well-Soon-Album, gefolgt von einer längeren Pause. 2026 meldete sich Gropper gleich mit zwei neuen Alben zurück. Auf <em>Minus the Magic</em> entdeckte er den Sound seiner musikalischen Jugend wieder und arbeitete stärker mit seiner Band. <em>SÉANCE</em> schlägt dagegen eine deutlich dunklere und atmosphärischere Richtung ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Séance mit der künstlichen Intelligenz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausgangspunkt von <em>SÉANCE</em> war ein Experiment: Gropper wollte Künstliche Intelligenz nicht einfach als Bedrohung oder technische Spielerei betrachten, sondern sie in seinen kreativen Prozess einbeziehen. Dafür arbeitete er mit verschiedenen KI-Systemen und versuchte unter anderem, Texte und musikalische Ideen zu entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ergebnis fiel allerdings anders aus als erwartet. Die KI erwies sich nicht als kreativer Ersatz für den Menschen. Vielmehr führten ihre Fehler und Fehlschläge Gropper zu neuen Ideen. Aus dem Versuch, ein Album <strong>mit</strong> KI zu machen, wurde deshalb ein Album <strong>über</strong> KI.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Titel <em>SÉANCE</em> ist dabei durchaus wörtlich gemeint. Für Gropper hat die Kommunikation mit ChatGPT, Claude und anderen Systemen etwas von Geisterbeschwörung: Man stellt eine Frage und erhält eine Antwort aus einer Quelle, deren Funktionsweise man zwar technisch beschreiben kann, deren konkrete Reaktion aber dennoch etwas Unberechenbares besitzt. Gleichzeitig beschäftigt sich das Album mit der Frage, wie viel Vergangenheit in einer Technologie steckt, die gerne als Sinnbild der Zukunft präsentiert wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Musikalisch wird daraus kein trockenes Konzeptalbum. Gropper bezeichnet <em>SÉANCE</em> selbst als sein „Gothic-Album“, und tatsächlich sind die Stücke dunkler, gespenstischer und atmosphärischer als auf dem unmittelbaren Vorgänger. „Goth 101“, „Hallucination No. 4“ und „Siri, What Ruined The West?“ verbinden elektronische und rockige Elemente mit Groppers charakteristischer Opulenz. „Nothing Is Lost“ und „Witness Impact“ führen dagegen in nachdenklichere, fast unheimlich entrückte Bereiche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Vergangenheit wird auf <em>SÉANCE</em> gewissermaßen beschworen. Sampling und sogenannte „found footage“-Elemente greifen musikalische und kulturelle Erinnerungen auf, darunter Bezüge zu Stanley Kubrick, Charles Ives und alten Aufnahmen. Die Vergangenheit erscheint dabei nicht als nostalgischer Rückblick, sondern als Material, das in der Gegenwart weiterwirkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zurück in den Club</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den aufwendig besetzten Tourneen zu <em>The Horror</em>, die Get Well Soon unter anderem in die Elbphilharmonie Hamburg und die Kölner Philharmonie führten, ist die Rückkehr in die Clubs eine bewusste Veränderung. Für <em>SÉANCE</em> steht wieder eine kleinere Besetzung im Mittelpunkt. Neben Gropper sind seine Schwester <strong>Verena Gropper</strong>, <strong>Alex Mayr</strong> und Schlagzeuger <strong>Paul Kenny</strong> auf dem Album zu hören.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das passt zu einem Album, das trotz seiner konzeptionellen Ausgangsidee erstaunlich unmittelbar bleibt. Zwischen Gothic, Pop, Elektronik, orchestraler Dramatik und schwarzem Humor entsteht eine Musik, die ihre großen Gesten nicht scheut, ihnen aber immer wieder etwas Verstörendes entgegensetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am <strong>25. Januar 2027</strong> bringt <strong><a href="https://www.youwillgetwellsoon.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Get Well Soon</a></strong> diese neue, dunklere Seite ins <strong><a href="https://zoomfrankfurt.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zoom Frankfurt</a></strong>. Eine Séance also, bei der es weniger darum geht, Antworten aus einer Maschine zu bekommen, als um die Frage, was am Ende übrig bleibt, wenn der vermeintlich intelligente Sparringspartner schweigt und der Künstler selbst wieder das letzte Wort hat.</p>


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        ">Get Well Soon</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 25. Januar 2027 · 20:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Zoom, Frankfurt am Main
        </div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Dunkle Sounds &#8211; The Mission live in der Batschkapp</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/dunkle-sounds-the-mission-live-in-der-batschkapp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>The Mission kommen am 12. Oktober 2027 nach Frankfurt in die Batschkapp. Mit Wayne Hussey, Craig Adams und Simon Hinkler stehen drei Musiker der klassischen Besetzung auf der Bühne. Zu erwarten sind Gothic-Rock-Klassiker und Songs aus vier Jahrzehnten Bandgeschichte.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">The Mission gehören zu den Bands, bei denen Gothic Rock nie allein eine Frage der Optik war. Ihre Musik lebt von großen Gitarren, dunklen Klangfarben und einer ausgeprägten Melodik, vor allem aber von der eigentümlichen Mischung aus Schwermut und Aufbruch, die viele ihrer besten Songs prägt. Am <strong>12. Oktober 2027</strong> ist die britische Band um Wayne Hussey in der <strong>Batschkapp in Frankfurt</strong> zu erleben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der eigene Sound</h2>



<p class="wp-block-paragraph">The Mission entstanden 1986 in Leeds, nachdem Sänger und Gitarrist <strong>Wayne Hussey</strong> und Bassist <strong>Craig Adams</strong> die Sisters of Mercy verlassen hatten. Gemeinsam mit Gitarrist <strong>Simon Hinkler</strong> und Schlagzeuger <strong>Mick Brown</strong> entwickelte das Quartett schon früh einen eigenen Sound: weniger spröde als vieles, was aus dem Post-Punk hervorgegangen war, zugleich weit entfernt von gewöhnlichem Rock. Gitarren wurden zu flächigen, manchmal fast schwebenden Klangkörpern, während Husseys Stimme zwischen Verletzlichkeit und Pathos wechselte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Debüt <em>God&#8217;s Own Medicine</em> erschien noch im selben Jahr und brachte mit „Wasteland“ und „Severina“ zwei Songs hervor, die den Charakter der frühen Mission bereits ziemlich genau umrissen. <em>Children</em> von 1988, produziert von John Paul Jones, und <em>Carved in Sand</em> (1990) führten diesen Weg weiter. „Tower of Strength“, „Butterfly on a Wheel“ und „Deliverance“ gehören bis heute zu den Stücken, mit denen die Band verbunden wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessant an The Mission ist dabei gerade, dass ihre Musik trotz aller Düsternis selten in Trostlosigkeit endet. Zwischen den schweren Gitarren und Husseys melancholischem Gesang steckt immer auch etwas Erhebendes. Die Songs dürfen groß werden, ohne ihre emotionale Seite zu verlieren. Das verleiht ihnen eine Wirkung, die über die klassische Gothic-Rock-Ästhetik hinausgeht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschichte der Band verlief allerdings nicht ohne Brüche. Nach einer ersten Auflösung 1996 kehrten The Mission 2001 mit <em>Aura</em> zurück. Weitere Alben wie <em>God Is a Bullet</em> (2007) und <em>Another Fall from Grace</em> (2016) zeigten eine Band, die ihre Vergangenheit nicht einfach wiederholte, sondern ihren Sound weiterentwickelte. Gleichzeitig blieb die charakteristische Handschrift erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Sound kehrt auf die Bühne zurück</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong>Wayne Hussey, Craig Adams und Simon Hinkler</strong> stehen inzwischen wieder drei Musiker gemeinsam auf der Bühne, die wesentlich an der Entstehung des klassischen Mission-Sounds beteiligt waren. Ergänzt wird die Besetzung durch Schlagzeuger <strong>Alex Baum</strong>. Gerade bei einer Band wie The Mission, deren Songs stark von Atmosphäre und Gitarrenarrangements leben, liegt der Reiz dabei nicht allein im Wiederhören bekannter Stücke. Auf der Bühne können die Songs ihre ganze Dynamik entwickeln, von zurückgenommenen Passagen bis zu den großen, mehrschichtigen Gitarrenmomenten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Abend in der <strong><a href="https://www.batschkapp.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Batschkapp</a></strong> darf deshalb mit einem Set gerechnet werden, das die verschiedenen Phasen der Bandgeschichte zusammenführt. Die frühen Klassiker gehören ebenso zum musikalischen Erbe von The Mission wie das Material aus den späteren Jahren. Vier Jahrzehnte nach ihrer Gründung zeigt sich dabei vor allem, wie eigenständig dieser Sound geblieben ist.</p>


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        ">The Mission</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 12. Oktober 2027 · 20:00 Uhr
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            📍 <strong>Ort:</strong> Batschkapp, Frankfurt am Main
        </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/dunkle-sounds-the-mission-live-in-der-batschkapp/">Dunkle Sounds &#8211; The Mission live in der Batschkapp</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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		<item>
		<title>F.I.M. Festival &#8217;26 &#8211; Improvisierte Musik im Dialog</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/f-i-m-festival-26-improvisierte-musik-im-dialog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 15:01:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das F.I.M. Festival '26 in Frankfurt: Improvisierte Musik mit Trompete als Fokussinstrument und internationalem Line-up. Workshop, Film, Elektronik und traditionelle Musik treten in einen Dialog.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/f-i-m-festival-26-improvisierte-musik-im-dialog/">F.I.M. Festival &#8217;26 &#8211; Improvisierte Musik im Dialog</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/Dennis_Sekretarev-1024x576.webp" alt="Der Frankfurter Trompeter Dennis Sekretarev  | © F.I.M." class="wp-image-1497" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/Dennis_Sekretarev-1024x576.webp 1024w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/Dennis_Sekretarev-300x169.webp 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/Dennis_Sekretarev-768x432.webp 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/Dennis_Sekretarev.webp 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Frankfurter Trompeter Dennis Sekretarev | © F.I.M.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Improvisierte Musik ist kein Zufall. Das ist ein häufiges Missverständnis. Sie ist Handwerk, Philosophie, Dialog. Das <strong>Forum Improvisierter Musik</strong> präsentiert vom <strong>1. bis 4. Oktober 2026</strong> ein viertägiges internationales Festival, das diese Missverständnisse aufzulösen verspricht. Unter dem Fokus &#8222;Trompete&#8220; bringt das <strong>F.I.M. Festival</strong> eine der dynamischsten Szenen europäischer und internationaler Experimentalmusik nach Frankfurt und ins Rhein-Main-Gebiet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Instrument als Mittel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Trompete ist dieses Jahr das Fokussinstrument. Das ist keine zufällige Wahl. Die Trompete ist präsent im Jazz, im Klassischen, im Experimentellen. Sie ist eine der ältesten Stimmen der westlichen Musik, doch in den Händen der richtigen Musikerinnen und Musiker wird sie zur Waffe, zum Weinen, zur Ekstase. Das Festival zeigt drei Solo-Improvisationen an aufeinanderfolgenden Tagen: Dennis Sekretarev eröffnet am Freitag, die deutsche Jazzpreis-Trägerin 2026 Lina Allemano folgt am Samstag, der portugiesische Trompeter Luís Vicente beschließt am Sonntag die Reihe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch die Trompete ist nicht allein. Sie tritt in Beziehung: mit Gitarre, mit Schlagzeug, mit Elektronik, mit Tanz. Dies ist das Kernprinzip des Festivals. Improvisation ist immer relational. Sie entstehen im Moment zwischen den Musikerinnen und Musikern, zwischen dem Instrument und dem Raum, zwischen Laut und Stille.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Meister und Anfänger im Dialog</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Festival bringt international etablierte Namen zusammen mit aufstrebenden Talenten. Elliott Sharp (USA), einer der großen Experimentalisten der Gegenwart, leitet einen Workshop zusammen mit Hamid Drake (USA), dem brillanten Schlagzeuger aus Chicago, der mit Don Cherry und Fred Anderson arbeitete. Dieser Workshop ist zentral für das Festival-Verständnis: Es geht nicht nur um Performances, sondern um Vermittlung, um das Weitergeben von künstlerischen Konzepten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Caspar Brötzmann, der deutsche Gitarren-Extremist, trifft Hamid Drake in einem ungewöhnlichen Duo. Brötzmann, seit Jahrzehnten im alternativen Rock und der Avantgarde Zuhause, hat sich immer geweigert, sich festzulegen. Sein Konzert wird eine andere Qualität haben: rau, radikal, unvorbereitet im besten Sinne.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jan Bang und Eivind Aarset, das nordische Elektronik-Tüftler-Duo, bringen die experimentelle elektronische Musik nach Frankfurt. Sie sind nicht bloß Musiker, sondern Produzenten, Denker, Erfinder neuer musikalischer Landschaften. Ihre Zusammenarbeit mit Cello, Gitarre und Live-Sampling zeigt: Elektronik ist nicht Kälte, sondern eine neue Sprache der Intimität.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Carme López und die Tradition</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine besondere Darbietung verdient Hervorhebung: Carme López präsentiert die Gaita Gallega, den galizischen Dudelsack. Sie kommt aus einer traditionellen Musik, doch sie spielt sie auf zeitgenössische Weise. Das ist nicht Folklore-Rekonstruktion, sondern künstlerische Neuinterpretation. Die galizische Dudelsack-Musik wird zu Experimental Music, zu Sound Art. Das ist, was zeitgenössische Künstler tun: Sie nehmen das Alte und machen es neu, ohne es dabei zu zerstören.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/Carme_Lopez-1-1024x576.webp" alt="Gegen die Tradition: Carmen López mit Gaita Gallega | © F.I.M." class="wp-image-1498" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/Carme_Lopez-1-1024x576.webp 1024w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/Carme_Lopez-1-300x169.webp 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/Carme_Lopez-1-768x432.webp 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/Carme_Lopez-1.webp 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gegen die Tradition: Carmen López mit Gaita Gallega | © F.I.M.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Räume und Kontexte</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Festival nutzt verschiedene Spielstätten: das Gallus Theater, Kirchen wie die Alte Nikolaikirche, alternative Räume wie die Brotfabrik, das Nebbiensche Gartenhaus. Jeder Raum prägt die Musik anders. In einer Kirche klingt Improvisation anders als in einer Halle. Der Raum ist nicht neutral, er ist Instrument. Das Festival versteht das und nutzt es.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Film über Alexander von Schlippenbach, einen der Pioniere des europäischen Free Jazz, wird gezeigt. Die anschließende Diskussion mit Schlippenbach selbst und dem Regisseur Tilman Urbach ist kein bloßes Zusatzprogramm, sondern Teil der Reflexion: Wo kommt diese Musik her? Wer hat sie geprägt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Elektronik und Akustik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Festival arbeitet konsequent mit dem Widerspruch zwischen elektronischer und akustischer Musik. Sie sind nicht Gegensätze, sondern Dialog-Partner. Die junge georgische Elektronik-Künstlerin Anushka Chkheidze tritt auf, zusammen mit der britischen Cellistin Lucy Railton und dem englischen Organisten Kit Downes. Elektronik trifft Kirchenorgel – ein Moment, der zeigt, dass Avantgarde nicht außerhalb der Tradition steht, sondern sie transformiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zum Abschluss: Das große Ensemble</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am letzten Abend spielt ein großes Ensemble: Marta Warelis (Klavier/Polen), Camila Nebbia (Saxophon/Argentinien), Philipp Gropper (Saxophon/Deutschland), Jan Bang (Elektronik/Norwegen), Eivind Aarset (Gitarre/Norwegen), Shahzad Ismaily (Bass/USA), Hamid Drake (Schlagzeug/USA). Dies ist keine geplante Komposition, sondern ein Zusammentreffen von Meistern. Eine musikalische Konstellation, die so noch nie gespielt hat.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="575" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/schlippenbach_presse_film-1024x575.jpg" alt="Tastenarbeiter Alexander von Schlippenbach | © F.I.M." class="wp-image-1499" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/schlippenbach_presse_film-1024x575.jpg 1024w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/schlippenbach_presse_film-300x169.jpg 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/schlippenbach_presse_film-768x431.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/schlippenbach_presse_film-1536x863.jpg 1536w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/schlippenbach_presse_film-1320x741.jpg 1320w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/09/schlippenbach_presse_film.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tastenarbeiter Alexander von Schlippenbach | © F.I.M.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Improvisierte Musik?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das F.I.M. Festival &#8217;26 antwortet auf diese Frage nicht mit einer Definition, sondern mit einer Erfahrung. Es zeigt: Improvisierte Musik ist Ernst, ist Handwerk, ist Risiko. Sie ist nicht beliebig, sondern präzise. Sie ist nicht egoistisch, sondern dialogisch. Sie ist nicht Zufall, sondern Form. Eine Form, die im Moment entsteht, die sich nie wiederholt, die das Publikum zum Zeugen macht, nicht zum Konsumenten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Programm ist eine Einladung, diesen Dialog mit einigen der wichtigsten Stimmen zeitgenössischer improvisierter Musik zu erleben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr Informationen über <strong><a href="https://fim-ffm.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">F.I.M. und das Festival</a></strong>. </p>


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        ">F.I.M. Festival &#039;26</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 1. Oktober 2026 · 00:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Gallus Theater, Brotfabrik, Nebbiensches Gartenhaus, u.a., Frankfurt am Main
        </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/f-i-m-festival-26-improvisierte-musik-im-dialog/">F.I.M. Festival &#8217;26 &#8211; Improvisierte Musik im Dialog</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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		<item>
		<title>BLOW – Music Festival Vol. 4 bringt neue Sounds ins ZOOM Frankfurt</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/blow-music-festival-vol-4-neue-sounds-im-zoom-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 14:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das BLOW Music Festival Vol. 4 bringt am 12. September 2026 zahlreiche lokale, nationale und internationale Acts auf drei Floors ins ZOOM Frankfurt. Mit dabei sind unter anderem Agatha Is Dead!, untitled (halo), TR/ST und Anda Morts.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/blow-music-festival-vol-4-neue-sounds-im-zoom-frankfurt/">BLOW – Music Festival Vol. 4 bringt neue Sounds ins ZOOM Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/08/Agatha-is-Dead1-1024x1024.jpg" alt="Agatha Is Dead! (Pressefoto) | © Agatha Is Dead!" class="wp-image-1428" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/08/Agatha-is-Dead1-1024x1024.jpg 1024w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/08/Agatha-is-Dead1-300x300.jpg 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/08/Agatha-is-Dead1-150x150.jpg 150w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/08/Agatha-is-Dead1-768x768.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/08/Agatha-is-Dead1-1320x1320.jpg 1320w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/08/Agatha-is-Dead1.jpg 1366w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Agatha Is Dead! (Pressefoto) | © Agatha Is Dead!</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Am <strong>12. September 2026</strong> wird das <strong><a href="https://zoomfrankfurt.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ZOOM</a></strong> zur Bühne für ein musikalisch ausgesprochen vielseitiges Festival: Beim <strong>BLOW – Music Festival Vol. 4</strong> treffen auf drei Floors junge Acts aus Frankfurt, Deutschland und darüber hinaus aufeinander. Zwischen Post-Punk, Alternative, Punk und elektronischer Musik reicht das Programm von düsteren Gitarrensounds bis zu experimentelleren und tanzbaren Klängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">BLOW versteht sich dabei weniger als Festival mit einer festgelegten musikalischen Linie denn als Ort für Entdeckungen. Genau das macht den Reiz des Abends aus: Wer sich auf das Programm einlässt, kann zwischen den Floors wechseln und dabei auf Künstler treffen, die möglicherweise noch nicht zum eigenen musikalischen Alltag gehören.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dabei sind unter anderem <strong>Agatha Is Dead!</strong>, <strong>untitled (halo)</strong>, <strong>TR/ST</strong>, <strong>Anda Morts</strong>, <strong>Ketacat</strong>, <strong>Ildiko</strong>, <strong>Die P</strong>, <strong>Der Menschliche Mottek</strong>, <strong>Ostseetraum</strong>, <strong>Juni</strong>, <strong>Hondenfokker</strong>, <strong>Vasil</strong>, <strong>Taxistudio</strong> und <strong>S1Rena</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Post-Punk und elektronischer Musik</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders spannend dürfte der Auftritt von <strong><a href="https://www.agathaisdead.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Agatha Is Dead!</a></strong> werden. Die Berliner Band entstand 2021 zunächst als Post-Punk-Projekt von Lilly und Noah und entwickelte daraus einen Sound, der düstere Atmosphäre mit Elementen aus Grunge und Pop-Punk verbindet. Einflüsse von Joy Division, The Cure, Molchat Doma und Fontaines D.C. sind dabei ebenso hörbar wie jüngere Alternative-Rock-Acts. Nach ihrer Debüt-EP <em>Order</em> und mehreren ausverkauften Konzerten, darunter ein Auftritt im Berliner Lido, gehört die Band zu den interessanteren Namen der aktuellen Berliner Underground-Szene.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen ganz anderen musikalischen Hintergrund bringt <strong><a href="https://untitledhalo.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">untitled (halo)</a></strong> mit. Das Quartett aus Los Angeles verbindet Musik mit visuellen und literarischen Projekten und verarbeitet in seinen Songs die eigentümliche Atmosphäre des Lebens im heutigen Südkalifornien. Auf die Debüt-EP <em>towncryer</em> folgte mit <em>headbanger</em> eine Weiterentwicklung des Sounds, der zwischen rauer Energie, Melancholie und nostalgischen Momenten pendelt. Nach Konzerten in Los Angeles und New York sowie Auftritten bei Festivals in Europa kommt die Band nun nach Frankfurt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Anda Morts</strong> steht für einen Punk, der sich nicht mit dem Wiederholen alter Formeln begnügt. Der österreichische Musiker verbindet seine direkten, oft bissigen Beobachtungen aus Alltag und Gesellschaft mit einer bewusst ungeschönten musikalischen Sprache. Sein Debütalbum <em>ANS</em> erscheint am 19. September und damit nur eine Woche nach dem Auftritt beim BLOW Festival. Die neuen Songs nehmen sich unter anderem Faschismus, Incels, Nikotin und das Leben auf der Straße vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong><a href="https://trstonline.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">TR/ST</a></strong> kommt außerdem ein Act ins ZOOM, der die elektronische Seite des Festivals repräsentiert. Dazu gesellen sich zahlreiche weitere Künstlerinnen und Künstler, deren musikalische Ansätze sich nur schwer unter einem einzigen Genre zusammenfassen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Festival zum Entdecken</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-80868740 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Gerade diese Mischung ist das eigentliche Konzept von BLOW. Statt ein Programm zusammenzustellen, bei dem ein Act möglichst nahtlos zum nächsten passt, entsteht ein Abend mit unterschiedlichen musikalischen Bezugspunkten. Die drei Floors des ZOOM bieten dabei genügend Raum, zwischen den verschiedenen Sounds zu wechseln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer dabei gezielt einen bestimmten Auftritt sehen möchte, muss allerdings etwas Geduld mitbringen: Einen vollständigen <strong>Timetable veröffentlicht BLOW erst vor Ort</strong>. Dort erfahren Besucher auch, auf welchem Floor die jeweiligen Acts auftreten.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6aab2c053c952&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6aab2c053c952" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="726" height="1024" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/08/BLOW4_INSTA-726x1024.jpeg" alt="Blow Music Festival - Plakat mit allen angekündigten Künstlern." class="wp-image-1429" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/08/BLOW4_INSTA-726x1024.jpeg 726w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/08/BLOW4_INSTA-213x300.jpeg 213w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/08/BLOW4_INSTA-768x1084.jpeg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/08/BLOW4_INSTA.jpeg 907w" sizes="(max-width: 726px) 100vw, 726px" /><button
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</div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Festivalabend beginnt um <strong>15:00 Uhr</strong>. Neben Getränken werden auch kleine herzhafte Snacks angeboten, sodass dem langen musikalischen Abend nichts im Wege steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das <strong>BLOW – Music Festival Vol. 4</strong> findet am <strong>12. September 2026 im ZOOM </strong>statt. Wer auf der Suche nach neuen Bands und Künstlern abseits der üblichen Festival-Line-ups ist, bekommt hier reichlich Gelegenheit, den eigenen musikalischen Horizont zu erweitern.</p>


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        ">BLOW – Music Festival</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 12. September 2026 · 15:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Zoom, Frankfurt am Main
        </div></div>


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		<item>
		<title>Midge Ure blickt in Frankfurt auf 40 Jahre Musikgeschichte zurück</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/midge-ure-blickt-in-frankfurt-auf-40-jahre-musikgeschichte-zurueck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 13:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Midge Ure &#038; Band Electronica kommen am 25. Februar 2027 ins Zoom Frankfurt. Der ehemalige Ultravox-Frontmann präsentiert die größten Hits seiner Karriere, von „Vienna“ und „Hymn“ bis zu ausgewählten Songs seiner Sololaufbahn.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/midge-ure-blickt-in-frankfurt-auf-40-jahre-musikgeschichte-zurueck/">Midge Ure blickt in Frankfurt auf 40 Jahre Musikgeschichte zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vier Jahrzehnte Musikgeschichte, ein Konzert. Wenn <strong><a href="https://www.midgeure.co.uk/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Midge Ure</a></strong> am 25. Februar 2027 mit <strong>Band Electronica</strong> ins <strong><a href="https://zoomfrankfurt.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Zoom Frankfurt</a></strong> kommt, präsentiert er nicht nur die großen Ultravox-Hits, sondern einen Querschnitt durch seine gesamte Karriere, von Visage über seine Soloalben bis hin zu den Songs, die ihn zu einem der prägenden Musiker der britischen New-Wave-Ära machten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von Visage bis Ultravox</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Midge Ure 1979 zu <strong>Ultravox</strong> stieß, begann eines der prägendsten Kapitel des britischen New Wave. Mit dem Album <em>Vienna</em> und Songs wie <strong>„Vienna“</strong>, <strong>„Dancing With Tears In My Eyes“</strong>, <strong>„Hymn“</strong> oder <strong>„Love&#8217;s Great Adventure“</strong> wurde die Band zu einem Wegbereiter des Synth-Pop. Fast zeitgleich war Ure auch an einem weiteren Meilenstein beteiligt: Gemeinsam mit <strong>Visage</strong> entstand <strong>„Fade to Grey“</strong>, einer der stilbildenden Songs der frühen 1980er Jahre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch seine musikalische Laufbahn reicht weit über diese beiden Bands hinaus. Als Solokünstler veröffentlichte Midge Ure mehrere erfolgreiche Alben, schrieb Filmmusik und engagierte sich immer wieder für außergewöhnliche Musikprojekte. Gemeinsam mit Bob Geldof initiierte er 1984 den Benefizsong <strong>„Do They Know It&#8217;s Christmas?“</strong> von Band Aid und gehörte zu den treibenden Kräften hinter <strong>Live Aid</strong>, einem der bedeutendsten Benefizkonzerte der Musikgeschichte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Bühne bleibt seine erste Liebe</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch nach Jahrzehnten im Musikgeschäft steht für Midge Ure das Live-Erlebnis im Mittelpunkt. Das Schreiben und Produzieren neuer Musik gehört für ihn ebenso zum Künstlerleben wie das Touren, doch die unmittelbare Verbindung zum Publikum hat für ihn nie an Bedeutung verloren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau diese Haltung prägt auch die Tour 2027. Statt sich ausschließlich auf die großen Erfolge der Vergangenheit zu konzentrieren, spannt Midge Ure den Bogen über seine gesamte Karriere. Neben den bekanntesten Ultravox-Klassikern stehen Songs seiner Sololaufbahn sowie weitere Stationen seines musikalischen Schaffens auf dem Programm. So entsteht ein Konzert, das nicht nur Erinnerungen weckt, sondern die Vielseitigkeit eines Künstlers zeigt, der sich immer wieder neu erfunden hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die Musik der frühen New-Wave- und Synth-Pop-Jahre liebt, wird ebenso auf seine Kosten kommen wie Konzertbesucher, die Midge Ures Werk erst später entdeckt haben. Mit Band Electronica verspricht der Abend im Zoom Frankfurt eine Reise durch mehr als 40 Jahre Musikgeschichte, getragen von einem Musiker, der bis heute vor allem eines geblieben ist: ein leidenschaftlicher Live-Künstler.</p>


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        ">Midge Ure &amp; Band Electronica</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 25. Februar 2027 · 20:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Zoom, Frankfurt am Main
        </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/midge-ure-blickt-in-frankfurt-auf-40-jahre-musikgeschichte-zurueck/">Midge Ure blickt in Frankfurt auf 40 Jahre Musikgeschichte zurück</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>José González live im Zoom Frankfurt</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/jose-gonzalez-live-im-zoom-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>José González kommt am 21. November 2026 ins Zoom Frankfurt. Im Rahmen seiner "Against The Dying Of The Light"-Tour stellt der schwedische Singer-Songwriter sein neues Album vor und verbindet die neuen Songs mit Klassikern seines bisherigen Werks.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/jose-gonzalez-live-im-zoom-frankfurt/">José González live im Zoom Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/Jose_Gonzalez_2025_foto_Ellika-H_hires_04-683x1024.jpg" alt="José González (Pressefoto) | © Ellika-H hires" class="wp-image-1348" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/Jose_Gonzalez_2025_foto_Ellika-H_hires_04-683x1024.jpg 683w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/Jose_Gonzalez_2025_foto_Ellika-H_hires_04-200x300.jpg 200w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/Jose_Gonzalez_2025_foto_Ellika-H_hires_04-768x1151.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/Jose_Gonzalez_2025_foto_Ellika-H_hires_04-1025x1536.jpg 1025w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/Jose_Gonzalez_2025_foto_Ellika-H_hires_04-1320x1979.jpg 1320w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/Jose_Gonzalez_2025_foto_Ellika-H_hires_04.jpg 1334w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption">José González (Pressefoto) | © Ellika-H hires</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nach mehr als vier Jahren veröffentlichte <strong><a href="https://jose-gonzalez.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">José González</a></strong> im Frühjahr 2026 mit <em>Against The Dying Of The Light</em> ein neues Studioalbum. Im Rahmen der gleichnamigen Tour macht der schwedische Singer-Songwriter am 21. November 2026 auch im <strong><a href="https://zoomfrankfurt.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Zoom Frankfurt</a></strong> Station. Fans dürfen sich auf neue Songs ebenso freuen wie auf die ruhigen, zeitlosen Stücke, mit denen González seit vielen Jahren ein internationales Publikum begeistert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Folk, Indie und leisen Zwischentönen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">José González gehört zu den Künstlern, die mit wenigen Mitteln eine außergewöhnliche Intensität erzeugen. Seine filigranen Gitarrenarrangements, die warme Stimme und seine zurückhaltende Art haben Songs wie <strong>&#8222;Heartbeats&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Crosses&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Stay Alive&#8220;</strong> zu modernen Klassikern zwischen Folk und Indie gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit seinem Debüt <em>Veneer</em> gehört José González zu den prägenden Singer-Songwritern seiner Generation. Seine reduzierte Klangsprache, das virtuose Gitarrenspiel und die ruhige Intensität seiner Songs haben ihm weit über die Folk-Szene hinaus ein internationales Publikum erschlossen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Songs und vertraute Klassiker</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <em>Against The Dying Of The Light</em> erschien im Frühjahr das erste Soloalbum seit <em>Local Valley</em> aus dem Jahr 2021. Die neuen Stücke greifen aktuelle gesellschaftliche Fragen auf und verbinden sie mit der poetischen Handschrift, für die José González seit jeher geschätzt wird. Musikalisch bleibt er seinem reduzierten Stil treu, erweitert diesen aber um neue klangliche Akzente und kraftvollere Arrangements.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Konzert im Zoom darf deshalb eine abwechslungsreiche Setlist erwartet werden. Neben den Songs des neuen Albums werden auch zahlreiche Klassiker aus seinem bisherigen Schaffen ihren Platz finden. Gerade live entfalten seine Lieder eine besondere Wirkung. Ohne große Inszenierung entsteht eine konzentrierte Atmosphäre, in der jedes Detail hörbar wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seinem Auftritt in Frankfurt verspricht José González einen Abend, der leise Töne in den Mittelpunkt rückt und gerade dadurch lange nachklingen dürfte.</p>


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        ">José González</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 21. November 2026 · 20:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Zoom, Frankfurt am Main
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		<title>Belle &#038; Sebastian mit Jubiläumsprogramm in Frankfurt</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/belle-sebastian-mit-jubilaeumsprogramm-in-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 16:49:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Zoom]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Belle &#038; Sebastian kommen am 2. Dezember 2026 ins Zoom Frankfurt. Zum 30-jährigen Jubiläum von If You're Feeling Sinister präsentiert die schottische Indie-Pop-Band ein besonderes Konzertprogramm mit dem kompletten Album und weiteren Klassikern ihres Repertoires.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="850" height="1024" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/BelleSebastian_9508_900pm-credit-Anna-Isola-Crolla-850x1024.jpg" alt="Belle &amp; Sebastian (Pressefoto) | © Anna Isola Crolla" class="wp-image-1346" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/BelleSebastian_9508_900pm-credit-Anna-Isola-Crolla-850x1024.jpg 850w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/BelleSebastian_9508_900pm-credit-Anna-Isola-Crolla-249x300.jpg 249w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/BelleSebastian_9508_900pm-credit-Anna-Isola-Crolla-768x925.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/BelleSebastian_9508_900pm-credit-Anna-Isola-Crolla.jpg 900w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption class="wp-element-caption">Belle &amp; Sebastian (Pressefoto) | © Anna Isola Crolla</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong><a href="https://www.belleandsebastian.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Belle &amp; Sebastian</a></strong> gastiert am 2. Dezember 2026 eine der prägendsten Indie-Pop-Bands der vergangenen drei Jahrzehnte im <strong><a href="https://zoomfrankfurt.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zoom</a></strong> Frankfurt. Anlass der Tour ist das 30-jährige Jubiläum ihres zweiten Albums <em>If You&#8217;re Feeling Sinister</em>, das bis heute als Meilenstein des Genres gilt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Klassiker des Indie-Pop</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Stuart Murdoch Belle &amp; Sebastian Mitte der 1990er Jahre in Glasgow gründete, entwickelte sich die Band innerhalb kurzer Zeit zu einer der wichtigsten Stimmen des britischen Indie-Pop. Mit ihrer Mischung aus fein arrangierten Melodien, literarischen Texten und einer unverwechselbaren Verbindung aus Melancholie und Optimismus schufen Belle &amp; Sebastian einen Stil, der Generationen von Musikerinnen und Musikern beeinflusst hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alben wie <em>The Boy with the Arab Strap</em>, <em>Dear Catastrophe Waitress</em> oder <em>Girls in Peacetime Want to Dance</em> machten die schottische Band international bekannt. Im Mittelpunkt ihres Werks stehen jedoch bis heute die einfühlsamen Songs von Stuart Murdoch, die Intimität und große Popmelodien miteinander verbinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Jahrzehnte <em>If You&#8217;re Feeling Sinister</em></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum der aktuellen Tour steht das Album <em>If You&#8217;re Feeling Sinister</em>, das 1996 erschien und bis heute als eines der bedeutendsten Indie-Alben der 1990er Jahre gilt. Für die Jubiläumskonzerte präsentieren Belle &amp; Sebastian das Werk in chronologischer Reihenfolge und ergänzen es um weitere Lieblingsstücke aus ihrem umfangreichen Repertoire.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Konzerte versprechen damit weit mehr als eine nostalgische Rückschau. Vielmehr wird deutlich, warum die Songs der Band auch drei Jahrzehnte nach ihrer Entstehung nichts von ihrer emotionalen Kraft verloren haben. Gerade live entfalten Belle &amp; Sebastian ihre besondere Atmosphäre zwischen stillen Momenten, eleganten Arrangements und hymnischen Refrains.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrem Auftritt im Zoom Frankfurt bietet sich die Gelegenheit, eine der stilprägendsten Bands des britischen Indie-Pop in einem besonderen Konzertprogramm zu erleben. Für langjährige Fans ebenso wie für Neueinsteiger dürfte dieser Abend zu den musikalischen Höhepunkten des Konzertjahres gehören.</p>


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        ">Belle &amp; Sebastian</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 2. Dezember 2026 · 20:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Zoom, Frankfurt am Main
        </div></div>
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		<title>Les Yeux d&#8217;la Tête kommen nach Frankfurt</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/les-yeux-dla-tete-kommen-nach-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 16:24:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Les Yeux d'la Tête kommen am 26. September 2026 ins Zoom Frankfurt. Die Pariser Band verbindet Chanson, Gypsy Swing, Rock und Weltmusik zu energiegeladenen Konzerten voller Spielfreude, Humor und musikalischer Vielfalt.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/LES-YEUX-2025_2-cred-Hamza-Djenat-1024x1024.jpg" alt="Les Yeux d'la Tête (Pressefoto) | © Hamza Djenat" class="wp-image-1344" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/LES-YEUX-2025_2-cred-Hamza-Djenat-1024x1024.jpg 1024w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/LES-YEUX-2025_2-cred-Hamza-Djenat-300x300.jpg 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/LES-YEUX-2025_2-cred-Hamza-Djenat-150x150.jpg 150w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/LES-YEUX-2025_2-cred-Hamza-Djenat-768x768.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/LES-YEUX-2025_2-cred-Hamza-Djenat-1536x1536.jpg 1536w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/LES-YEUX-2025_2-cred-Hamza-Djenat-1320x1320.jpg 1320w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/LES-YEUX-2025_2-cred-Hamza-Djenat.jpg 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Les Yeux d&#8217;la Tête (Pressefoto) | © Hamza Djenat</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong><a href="https://www.lesyeuxdlatete.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Les Yeux d&#8217;la Tête</a></strong> gastiert am 26. September 2026 eine der spannendsten Live-Bands der französischen Musikszene im <strong><a href="https://zoomfrankfurt.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zoom Frankfurt</a></strong>. Die sechsköpfige Formation aus Paris verbindet Chanson, Gypsy Swing, Rock, Folk und Einflüsse aus der Weltmusik zu einem unverwechselbaren Sound, der gleichermaßen zum Tanzen und Zuhören einlädt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Chanson und Tanzfläche</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 haben sich Les Yeux d&#8217;la Tête weit über Frankreich hinaus einen Namen gemacht. Mehr als 1.000 Konzerte in zahlreichen europäischen Ländern haben die Band zu einer eingespielten Live-Formation werden lassen. Ihre Konzerte leben von Spielfreude, musikalischer Präzision und einer Energie, die das Publikum schnell mitreißt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Musikalisch bewegt sich die Band zwischen französischem Chanson, Gypsy Swing, Folk, Rock und akustischem Punk. Akkordeon, Saxofon und mehrstimmiger Gesang treffen auf eingängige Melodien und rhythmische Arrangements, die ebenso tanzbar wie vielschichtig sind. Humorvolle Texte stehen dabei neben gesellschaftskritischen Themen, ohne an Leichtigkeit zu verlieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Leben feiern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrem aktuellen Album <em>La vie est belle</em> knüpfen Les Yeux d&#8217;la Tête an diesen Stil an. Die neuen Songs entstanden während der vergangenen Tourneen und spiegeln die besondere Verbindung der Band zur Bühne wider. Sie erzählen von Gemeinschaft, Hoffnung und gesellschaftlichen Veränderungen, greifen aber auch persönliche Themen auf. Trotz aller Ernsthaftigkeit bleibt die Musik optimistisch und lebensbejahend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade live entfalten diese Stücke ihre besondere Wirkung. Zwischen mitreißenden Rhythmen, emotionalen Momenten und spontaner Spielfreude schaffen Les Yeux d&#8217;la Tête eine Atmosphäre, die Konzert und Straßenfest gleichermaßen sein kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrem Auftritt im Zoom Frankfurt verspricht die Pariser Band einen Abend voller musikalischer Vielfalt, französischem Charme und mitreißender Energie. Wer moderne Chansonmusik erleben möchte, sollte sich dieses Konzert nicht entgehen lassen.</p>


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        ">Les Yeux d&#039;la Tête</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 26. September 2026 · 20:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Zoom, Frankfurt am Main
        </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/les-yeux-dla-tete-kommen-nach-frankfurt/">Les Yeux d&#8217;la Tête kommen nach Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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		<item>
		<title>Barclay James Harvest feat. Les Holroyd live in Bad Nauheim</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/barclay-james-harvest-feat-les-holroyd-live-in-bad-nauheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:33:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barclay James Harvest feat. Les Holroyd kommen am 6. August 2026 nach Bad Nauheim. Mit Klassikern wie „Hymn“ und „Life Is for Living“ gestaltet die Band den Abschluss der diesjährigen Sommerreihe in der historischen Trinkkuranlage.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/barclay-james-harvest-feat-les-holroyd-live-in-bad-nauheim/">Barclay James Harvest feat. Les Holroyd live in Bad Nauheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/PM_Barclay-James-Harvest-feat.-Les-Holroyd-2-1024x683.jpg" alt="Barclay James Harvest feat. Les Holroyd (Pressefoto)" class="wp-image-1330" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/PM_Barclay-James-Harvest-feat.-Les-Holroyd-2-1024x683.jpg 1024w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/PM_Barclay-James-Harvest-feat.-Les-Holroyd-2-300x200.jpg 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/PM_Barclay-James-Harvest-feat.-Les-Holroyd-2-768x512.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/PM_Barclay-James-Harvest-feat.-Les-Holroyd-2-1536x1024.jpg 1536w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/PM_Barclay-James-Harvest-feat.-Les-Holroyd-2-2048x1366.jpg 2048w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/PM_Barclay-James-Harvest-feat.-Les-Holroyd-2-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Barclay James Harvest feat. Les Holroyd (Pressefoto)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong>Barclay James Harvest feat. Les Holroyd</strong> gastiert am 6. August 2026 eine der prägenden Bands des melodischen Progressive und Classic Rock in Bad Nauheim. In der Konzertmuschel der Trinkkuranlage präsentiert Gründungsmitglied Les Holroyd gemeinsam mit seiner Band die bekanntesten Songs aus mehr als fünf Jahrzehnten Bandgeschichte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeitlose Rock Klassiker</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Ende der 1960er Jahre stehen Barclay James Harvest für einen unverwechselbaren Klang zwischen Progressive Rock, Folk und symphonischen Arrangements. Mit Titeln wie <strong>„Hymn“</strong>, <strong>„Life Is for Living“</strong>, <strong>„Mocking Bird“</strong> oder <strong>„Poor Man&#8217;s Moody Blues“</strong> schrieb die Band Musikgeschichte und entwickelte einen Stil, der bis heute zahlreiche Künstler beeinflusst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Ende der ursprünglichen Formation Ende der 1990er Jahre führt Les Holroyd das musikalische Erbe unter dem Namen Barclay James Harvest feat. Les Holroyd weiter. Die Konzerte verbinden die großen Klassiker der Band mit der Atmosphäre, für die Barclay James Harvest seit Jahrzehnten geschätzt werden: melodische Gitarren, mehrstimmiger Gesang und orchestrale Klangfarben, die ihre Faszination bis heute bewahrt haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sommerkonzert vor besonderer Kulisse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Konzert bildet den Abschluss der diesjährigen <strong><a href="https://www.bad-nauheim.de/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bad Nauheimer Sommerreihe</a></strong>, die jedes Jahr renommierte Künstlerinnen und Künstler in die Kurstadt bringt. Veranstaltungsort ist die Konzertmuschel der historischen Trinkkuranlage, die zu den bedeutendsten Jugendstil-Ensembles Deutschlands zählt und mit ihrer besonderen Atmosphäre seit vielen Jahren den Rahmen für Open-Air-Konzerte bildet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer klassische Rockmusik in einer außergewöhnlichen Umgebung erleben möchte, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Barclay James Harvest feat. Les Holroyd versprechen einen stimmungsvollen Schlusspunkt der diesjährigen Sommerreihe und einen Abend voller zeitloser Songs, die bis heute nichts von ihrer Wirkung verloren haben.</p>


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        ">Barclay James Harvest feat. Les Holroyd</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 6. August 2026 · 20:00 Uhr
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            📍 <strong>Ort:</strong> Trinkkuranlage, Bad Nauheim
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		<title>Selig live in der Batschkapp Frankfurt</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/selig-live-in-der-batschkapp-frankfurt/</link>
		
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 10:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Selig kommen am 23. November 2026 in die Batschkapp Frankfurt. Die Hamburger Rockband um Jan Plewka widmet sich auf ihrer aktuellen Tour den frühen Jahren ihrer Karriere und präsentiert die Songs, mit denen sie in den 1990er Jahren deutsche Rockgeschichte schrieb. Fans dürfen sich auf einen Abend voller Klassiker und energiegeladener Live-Musik freuen.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/SELIG_2_c_SvenSindt_0323-1024x683.jpg" alt="Selig | © Sven Sindt" class="wp-image-1327" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/SELIG_2_c_SvenSindt_0323-1024x683.jpg 1024w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/SELIG_2_c_SvenSindt_0323-300x200.jpg 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/SELIG_2_c_SvenSindt_0323-768x512.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/SELIG_2_c_SvenSindt_0323-1536x1025.jpg 1536w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/SELIG_2_c_SvenSindt_0323-1320x880.jpg 1320w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/07/SELIG_2_c_SvenSindt_0323.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Selig (Pressefoto) | © Sven Sindt</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Mit <strong><a href="https://www.seligmusik.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Selig</a></strong> kehrt eine der prägenden deutschen Rockbands der 1990er Jahre nach Frankfurt zurück. Am 23. November 2026 gastiert die Hamburger Gruppe in der Batschkapp und richtet den Blick dabei besonders auf ihre frühen Schaffensjahre.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Grunge, Rock und deutschen Texten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als Selig Mitte der 1990er Jahre auftauchten, klang die Band anders als vieles, was damals im deutschen Radio zu hören war. Die Gruppe verband die Energie des Grunge und amerikanischen Alternative Rock mit deutschsprachigen Texten und schuf damit einen eigenen Stil, der schnell ein großes Publikum fand. Bereits die ersten Veröffentlichungen machten Songs wie „Sie hat geschrien“, „Ohne Dich“ oder „Wenn ich wollte“ zu festen Bestandteilen der deutschen Rocklandschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihren ersten drei Alben <em>Selig</em> (1994), <em>Hier</em> (1995) und <em>Blender</em> (1997) entwickelte die Band ihren Sound stetig weiter. Vom rauen Rock des Debüts über psychedelische Einflüsse bis hin zu poppigeren Momenten entstand ein Katalog, der bis heute als wichtiger Bestandteil der deutschen Rockgeschichte gilt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rückkehr zu den frühen Jahren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Trennung Ende der 1990er Jahre fanden Selig 2008 wieder zusammen. Seitdem veröffentlichte die Band mehrere erfolgreiche Alben und etablierte sich erneut als feste Größe der deutschsprachigen Rockmusik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuelle Tour widmet sich jedoch besonders den frühen Jahren der Band. Im Mittelpunkt stehen jene Songs und Alben, mit denen Selig ihren Ruf begründeten und eine ganze Generation von Rockfans begleiteten. Dabei geht es nicht um nostalgische Rückschau, sondern um die Wiederbegegnung mit einem Werk, das auch Jahrzehnte später nichts von seiner Wirkung verloren hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer Selig in den vergangenen Jahren live erlebt hat, weiß zudem, dass die Band bis heute für intensive Konzerte steht. Sänger Jan Plewka gehört weiterhin zu den charismatischsten Frontmännern des Landes, während die Band ihre Songs mit einer Spielfreude präsentiert, die den Abstand zwischen Vergangenheit und Gegenwart verschwimmen lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 23. November 2026 bietet sich in der <strong><a href="https://www.batschkapp.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Batschkapp</a></strong> die Gelegenheit, eine der wichtigsten deutschen Rockbands der vergangenen drei Jahrzehnte live zu erleben.</p>


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        ">Selig</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 23. November 2026 · 20:00 Uhr
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            📍 <strong>Ort:</strong> Batschkapp, Frankfurt am Main
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