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	<title>Vorschau-Archiv - Main Kritik</title>
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	<description>Kust- und Kulturkritiken aus dem Rhein-Main-Gebiet</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Apr 2026 16:52:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Vorschau-Archiv - Main Kritik</title>
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	<item>
		<title>Andreas Illenseer: Mitmachen im Nebbienschen Gartenhaus</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/andreas-illenseer-mitmachen-im-nebbienschen-gartenhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 15:13:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vernissage]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Illenseer]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitmachen]]></category>
		<category><![CDATA[Nebbiensches Gartenhaus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung „Mitmachen“ von Andreas Illenseer im Nebbienschen Gartenhaus thematisiert das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft und untersucht, wie sich Menschen in Beruf, Alltag und Öffentlichkeit behaupten und einfügen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/andreas-illenseer-mitmachen-im-nebbienschen-gartenhaus/">Andreas Illenseer: Mitmachen im Nebbienschen Gartenhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="860" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Andreas_Illenseer-Bild-1024x860.jpg" alt="Andreas Illenseer: Mitmachen " class="wp-image-1063" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Andreas_Illenseer-Bild-1024x860.jpg 1024w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Andreas_Illenseer-Bild-300x252.jpg 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Andreas_Illenseer-Bild-768x645.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Andreas_Illenseer-Bild-1536x1290.jpg 1536w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Andreas_Illenseer-Bild-2048x1720.jpg 2048w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Andreas_Illenseer-Bild-1320x1108.jpg 1320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mitmachen: Ausstellung von Andreas Illenseer</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal reicht ein einzelner Begriff, um ein ganzes Spannungsfeld zu öffnen. Der Titel <em>Mitmachen </em>von Andreas Illenseer verweist auf genau diesen Bereich, in dem Individuum und Gesellschaft aufeinandertreffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum steht die Frage, wie sich das private Selbst in den unterschiedlichen Lebensbereichen behauptet und zugleich einfügt. Beruf, Alltag, Politik und Wettbewerb bilden dabei keine getrennten Welten, sondern überlappen sich und erzeugen ein Geflecht von Erwartungen, Regeln und Rollen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mitmachen als unsichtbare Voraussetzung</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Mitmachen </em>lässt sich hier nicht nur als freiwillige Teilnahme verstehen, sondern auch als unausgesprochene Voraussetzung gesellschaftlicher Zugehörigkeit. Wer Teil eines Systems ist, bewegt sich innerhalb von Strukturen, die Orientierung geben und zugleich Handlungsspielräume begrenzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung im <strong><a href="https://frankfurter-kuenstlerclub.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nebbiensches Gartenhaus</a></strong> nähert sich diesem Spannungsfeld aus einer reflektierenden Perspektive. Im Mittelpunkt steht nicht die Auflösung dieser Dynamik, sondern das Sichtbarmachen ihrer Mechanismen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Blick auf die „zweite Natur“</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Begriff der sogenannten zweiten Natur beschreibt jene verinnerlichten Muster, die unser Verhalten prägen, ohne dass sie ständig hinterfragt werden. „Mitmachen“ setzt genau hier an und lenkt den Blick auf die Selbstverständlichkeiten, die das soziale Miteinander strukturieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ausstellung lädt dazu ein, diese unsichtbaren Prozesse bewusster wahrzunehmen und die eigene Position darin zu reflektieren.</p>


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        ">Andreas Illenseer: Mitmachen</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 29. April 2026 · 19:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Nebbiensches Gartenhaus, Frankfurt
        </div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>OMD live im Amphitheater Hanau</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/omd-live-im-amphitheater-hanau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Amphitheater]]></category>
		<category><![CDATA[Ankündigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[OMD]]></category>
		<category><![CDATA[Orchestral Manoeuvres in the Dark]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Synthpop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Orchestral Manoeuvres in the Dark kommen im Sommer 2026 mit ihrer „Summer of Hits“-Tour nach Hanau. Im Amphitheater präsentiert die Band Klassiker und neuere Songs zwischen Synthpop, Experiment und zeitloser Melancholie.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="788" height="1024" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/s3_OMD_7_7_23_009-788x1024.jpg" alt="Orchestral Manoeuvres in the Dark - OMD - Pressefoto" class="wp-image-1061" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/s3_OMD_7_7_23_009-788x1024.jpg 788w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/s3_OMD_7_7_23_009-231x300.jpg 231w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/s3_OMD_7_7_23_009-768x998.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/s3_OMD_7_7_23_009-1182x1536.jpg 1182w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/s3_OMD_7_7_23_009.jpg 1200w" sizes="(max-width: 788px) 100vw, 788px" /><figcaption class="wp-element-caption">Orchestral Manoeuvres in the Dark (Pressefoto)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Bands, deren Klang sofort ein Bild hervorruft. Bei Orchestral Manoeuvres in the Dark sind es flirrende Synthesizer, präzise Rhythmen und Melodien, die zugleich kühl und erstaunlich berührend wirken. Seit den späten Siebzigern arbeiten sich Andy McCluskey und Paul Humphreys an der Idee ab, Popmusik zu entkernen und neu zusammenzusetzen. Elektronik nicht als Effekt, sondern als Sprache.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Früh standen sie quer zur Erwartung, irgendwo zwischen Experiment und Eingängigkeit. Songs wie „Enola Gay“ oder „Souvenir“ verbanden politische Untertöne mit einer Leichtigkeit, die sich nie ganz greifen ließ. Gerade diese Spannung hat ihren Sound über Jahrzehnte getragen. Immer wieder verschoben sich die Gewichte, mal näher am Pop, mal näher an der abstrakten Klangskizze.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pop als Architektur</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch heute noch wirken viele ihrer Stücke wie sorgfältig gebaute Räume. Linien greifen ineinander, Motive tauchen auf und verschwinden wieder, als würden sie sich selbst hinterfragen. Nach dem jüngeren Kapitel rund um „Bauhaus Staircase“, einem Album, das sich spürbar mit Gegenwart und Politik auseinandersetzt, kehrt die Band nun auf die Bühne zurück und richtet den Blick zugleich nach vorn und zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tour trägt den passenden Titel „Summer of Hits“, doch Nostalgie ist hier höchstens ein Nebeneffekt. Vielmehr geht es um das Weitertragen eines Sounds, der sich nie ganz festlegen ließ. Ein Katalog, der von minimalistischen Anfängen bis zu großen Popmomenten reicht und dabei immer eine gewisse Fremdheit bewahrt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sommer, der leuchtet</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am 11. August 2026 macht diese Reise Halt im <strong><a href="https://amphitheater-hanau.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amphitheater Hanau</a></strong>. Unter freiem Himmel entfalten die Stücke eine andere Qualität. Klarer, direkter, aber auch offener für die kleinen Verschiebungen, die jede Liveversion mit sich bringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht liegt genau darin die anhaltende Faszination: Diese Musik wirkt vertraut und entzieht sich doch dem Zugriff. Sie bleibt in Bewegung, selbst nach vier Jahrzehnten. Und genau deshalb funktioniert sie noch immer.</p>


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        ">Orchestral Manoeuvres in the Dark</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 11. August 2026 · 19:30 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Amphitheater, Hanau
        </div></div>
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		<item>
		<title>Metallica live im Deutsche Bank Park Frankfurt</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/metallica-live-deutsche-bank-park-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 18:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bank Park]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Metallica kommen 2026 mit ihrer M72 World Tour nach Frankfurt und spielen zwei Konzerte im Deutsche Bank Park mit komplett unterschiedlichen Setlists. Das Konzept der No Repeat Weekends verbindet maximale Live-Energie mit einer aufwendigen 360 Grad Produktion.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="640" height="427" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Metallica_Group_72Seasons_BW-scaled-1.jpg" alt="Metallica (Pressefoto)" class="wp-image-1057" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Metallica_Group_72Seasons_BW-scaled-1.jpg 640w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Metallica_Group_72Seasons_BW-scaled-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /><figcaption class="wp-element-caption">Metallica (Pressefoto)</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Bands, die ihre Geschichte verwalten. Und es gibt solche, die sie jedes Mal neu aufladen. Bei Metallica ist selbst ein Jubiläum kein Rückblick, sondern ein Zustand maximaler Gegenwart.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwei Abende, keine Wiederholung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der M72 World Tour führt die Band ein Konzept fort, das sich bewusst gegen Routine stellt. Zwei Konzerte in derselben Stadt, zwei vollständig unterschiedliche Setlists, zwei Abende ohne Überschneidungen. Was zunächst wie ein Fanservice wirkt, entpuppt sich als programmatische Entscheidung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Songs werden nicht einfach abgespult, sondern neu angeordnet, neu gewichtet, manchmal neu gedacht. Zwischen Klassikern und späteren Stücken entsteht ein Spannungsfeld, das die eigene Diskografie nicht chronologisch, sondern als offenes System begreift.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Größe als Erfahrung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dass diese Idee funktioniert, zeigt die Resonanz der vergangenen Jahre. Millionen Besucherinnen und Besucher haben die Tour bereits erlebt. Die Inszenierung setzt dabei auf eine 360 Grad Bühne, die das klassische Verhältnis von Band und Publikum auflöst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Musik steht weiterhin im Zentrum, doch sie wird eingerahmt von einer Produktion, die Größe nicht nur behauptet, sondern erfahrbar macht. Präzision und Wucht greifen ineinander, ohne sich gegenseitig zu neutralisieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frankfurt im Doppelpack</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Frankfurt am Main wird Teil dieser Tour. Am <strong>22. und 24. Mai 2026</strong> spielt Metallica im <strong><a href="https://www.deutschebankpark.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Deutsche Bank Park</a></strong> zwei Konzerte, die bewusst als zusammengehöriges Ereignis konzipiert sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer beide Abende erlebt, sieht keine Wiederholung, sondern zwei Perspektiven auf dieselbe Band. Wer nur einen besucht, bekommt dennoch ein in sich geschlossenes Set.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt ein Aspekt, der über das Konzert hinausweist. Ein Teil der Einnahmen fließt in Projekte der All Within My Hands Foundation, die Bildungsinitiativen, soziale Programme und Katastrophenhilfe unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So entsteht ein Ereignis, das mehr ist als ein Konzert. Es ist eine Verdichtung dessen, was diese Band seit Jahrzehnten ausmacht. Laut, präzise und immer noch in Bewegung.</p>


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        ">Metallica</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 22. Mai 2026 · 20:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Deutsche Bank Park, Frankfurt
        </div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kreidler live im Hafen 2 Offenbach</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/kreidler-live-im-hafen-2-offenbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 18:15:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Electronica]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kreidler spielen am 30. Mai 2026 im Hafen 2 in Offenbach. Zwischen elektronischen Klangflächen und subtilen Rhythmen entfaltet die Band live ihre besondere Stärke: ein offenes, sich ständig veränderndes Klangbild.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/kreidler-live-im-hafen-2-offenbach/">Kreidler live im Hafen 2 Offenbach</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="758" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/kreidler_by_roberta_stein_03-1024x758.jpg" alt="Kreidler (Pressefoto) | Photo von Roberta Stein" class="wp-image-1058" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/kreidler_by_roberta_stein_03-1024x758.jpg 1024w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/kreidler_by_roberta_stein_03-300x222.jpg 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/kreidler_by_roberta_stein_03-768x568.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/kreidler_by_roberta_stein_03.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Kreidler fotografiert von Roberta Stein</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Bands drängen sich nicht auf. Sie verändern leise die Koordinaten, in denen sich Musik bewegt. Kreidler gehören seit Jahren zu genau diesen Konstanten. Zwischen Elektronik, Postrock und improvisierter Struktur haben sie sich einen eigenen Raum geschaffen, der sich weniger über Stil als über Haltung definiert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bewegung im Detail</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was Kreidler auszeichnet, ist eine besondere Form der Zurückhaltung. Rhythmen entstehen oft aus kleinen Verschiebungen, aus Wiederholungen, die sich minimal verändern. Synthesizer-Linien legen sich übereinander, ohne sich zu überlagern. Es ist Musik, die nicht auf den Höhepunkt zielt, sondern auf das Dazwischen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade live wird diese Arbeitsweise greifbar. Die Stücke bleiben offen, reagieren auf den Moment, auf den Raum, auf das Publikum. Was auf Platte kontrolliert wirkt, bekommt auf der Bühne eine neue Elastizität.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Abend in Offenbach</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am 30. Mai 2026 kommen Kreidler nach Offenbach am Main und spielen im <a href="https://hafen2.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Hafen 2</strong></a>. Ein Ort, der mit seiner direkten Atmosphäre gut zu dieser Art von Musik passt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier entfaltet sich kein klassisches Konzert im Sinne klar abgegrenzter Songs. Vielmehr entsteht ein fließender Ablauf, in dem sich Strukturen bilden, verschieben und wieder auflösen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ein Abend für genaues Hinhören. Für das Wahrnehmen von Details, die sich erst nach und nach zeigen. Und für eine Musik, die sich Zeit nimmt, ohne je stillzustehen.</p>


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        ">Kreidler</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 30. Mai 2026 · 21:15 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Hafen 2, Offenbach
        </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/kreidler-live-im-hafen-2-offenbach/">Kreidler live im Hafen 2 Offenbach</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alison Moyet live in der Jahrhunderthalle Frankfurt</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/2026-09-24-alison-moyet-live-in-der-jahrhunderthalle-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 12:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Alison Moyet]]></category>
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		<category><![CDATA[Jahrhunderthalle]]></category>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Synthpop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alison Moyet präsentiert 2026 in Frankfurt ein besonderes Live-Programm mit Songs von Yazoo sowie ausgewählten Titeln aus ihren Soloalben. Die Show verbindet elektronische Klangwelten mit ihrer charakteristischen Stimme und zeigt ihr Werk aus einer kuratierten Perspektive.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/2026-09-24-alison-moyet-live-in-der-jahrhunderthalle-frankfurt/">Alison Moyet live in der Jahrhunderthalle Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="684" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Alison-Moyet_Georgie_Gibbon-scaled-1-1024x684.jpg" alt="Alison Moyet | © Georgie Gibbon" class="wp-image-1017" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Alison-Moyet_Georgie_Gibbon-scaled-1-1024x684.jpg 1024w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Alison-Moyet_Georgie_Gibbon-scaled-1-300x200.jpg 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Alison-Moyet_Georgie_Gibbon-scaled-1-768x513.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/04/Alison-Moyet_Georgie_Gibbon-scaled-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Alison Moyet | © Georgie Gibbon</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Werkverzeichnis wie das von Alison Moyet erzählt immer auch von Übergängen. Zwischen Band und Solo, zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen elektronischer Kühle und stimmlicher Wärme entsteht ein Katalog, der sich nicht in Phasen aufteilen lässt, sondern als fortlaufende Entwicklung liest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Yazoo und Soloidentität</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ausgangspunkt liegt Anfang der Achtziger mit <strong>Yazoo</strong>. Gemeinsam mit <strong>Vince Clarke</strong> entstehen zwei Alben, die bis heute als prägend für den Synth Pop gelten, <em>Upstairs at Eric&#8217;s</em> und <em>You and Me Both</em>. Moyets Stimme setzt sich dabei bewusst gegen die elektronische Klarheit der Produktion, nicht als Kontrast im Sinne eines Widerspruchs, sondern als emotionaler Mittelpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit ihrer Solokarriere verschiebt sich der Fokus. Alben wie <em>the minutes</em> und <em>Other </em>greifen elektronische Elemente erneut auf, jedoch in einem deutlich persönlicheren Rahmen. Die Produktionen wirken reduzierter, oft introspektiv, und lassen der Stimme mehr Raum, sich zu entfalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein kuratierter Blick zurück</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tour im Jahr 2026 setzt genau an dieser Schnittstelle an. Statt einer klassischen Best Of Auswahl konzentriert sich das Programm auf zwei klar definierte Linien. Zum einen die Songs aus der Zeit von Yazoo, zum anderen ausgewählte Stücke aus den Soloalben mit elektronischem Schwerpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese kuratorische Entscheidung verändert den Blick auf das eigene Werk. Bekannte Songs erscheinen in einem neuen Kontext, während weniger häufig gespielte Titel aus der frühen Phase wieder auf die Bühne zurückkehren. Es entsteht kein Rückblick im nostalgischen Sinn, sondern eine bewusst gesetzte Auswahl, die unterschiedliche Kapitel miteinander in Beziehung setzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Frankfurt als Teil einer größeren Reise</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Termin der Tour führt Alison Moyet auch nach Frankfurt am Main, in die <strong><a href="https://www.myticket-jahrhunderthalle.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Jahrhunderthalle</a></strong> am 24. September 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Live treffen hier präzise arrangierte elektronische Strukturen auf eine Stimme, die über Jahrzehnte an Tiefe gewonnen hat. Die Stücke aus unterschiedlichen Epochen treten dabei in einen Dialog, der weniger chronologisch als atmosphärisch funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wird der Abend nicht nur zu einer Präsentation von Songs, sondern zu einer Momentaufnahme eines musikalischen Lebenswerks, das sich immer wieder neu zusammensetzt.</p>


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        ">Alison Moyet</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 24. September 2026 · 20:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Jahrhunderthalle, Frankfurt
        </div></div>
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		<title>The Undertones live im Bett Frankfurt</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/17-05-2026-the-undertones-live-im-bett-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Das Bett]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[The Undertones]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 50-jährigen Jubiläum kehren The Undertones auf die Bühne zurück und bringen ihren unverwechselbaren Punk-Sound nach Frankfurt. Zwischen Klassiker wie „Teenage Kicks“ und „Wednesday Week" zeigt die Band, warum ihre Musik bis heute nichts von ihrer Direktheit verloren hat.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="720" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_The_Undertones_Credit_StephenPrice-1024x720.jpg" alt="The Undertones (Pressefoto) | © Stephen Price" class="wp-image-981" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_The_Undertones_Credit_StephenPrice-1024x720.jpg 1024w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_The_Undertones_Credit_StephenPrice-300x211.jpg 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_The_Undertones_Credit_StephenPrice-768x540.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_The_Undertones_Credit_StephenPrice.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">The Undertones (Pressefoto) | © Stephen Price</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn eine Band ein halbes Jahrhundert überdauert, liegt die Versuchung nahe, sie als Relikt zu betrachten. Bei den The Undertones greift das zu kurz. Ihr Jubiläum wirkt weniger wie ein Rückblick als wie ein erneutes Aufdrehen eines längst nicht verstummten Verstärkers.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Song, der alles veränderte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es dauert oft nur wenige Sekunden, bis sich entscheidet, ob ein Song bleibt. „Teenage Kicks“ gehört zu diesen seltenen Momenten. Als John Peel den Track Ende der Siebziger erstmals spielte, wiederholte er ihn direkt ein zweites Mal. Eine spontane Geste, die zur Legende wurde und den Weg für die Band aus Derry ebnete.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was folgte, war eine Reihe von Veröffentlichungen, die den rohen Charme des Punk mit einer fast naiven Melodiesicherheit verbanden. Songs, die nicht durch Komplexität auffielen, sondern durch Unmittelbarkeit. Gerade darin lag ihre Stärke.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Brüche und ein zweites Kapitel</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie so oft in dieser Ära hielt das erste Kapitel nicht ewig. Mit dem Ausstieg von Feargal Sharkey Anfang der Achtziger kam die Band zum Stillstand. Doch die Geschichte endete nicht dort. Jahre später formierte sich ein neuer Abschnitt, diesmal mit Paul McLoone am Mikrofon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese zweite Phase verzichtet auf den Versuch, Vergangenes zu kopieren. Stattdessen wirkt sie wie eine Fortführung unter veränderten Vorzeichen. Die Energie bleibt, auch wenn sich die Perspektive verschiebt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jubiläum auf der Bühne</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zum fünfzigjährigen Bestehen gehen The Undertones erneut auf Tour. Auch ein Stopp in Frankfurt am Main steht auf dem Plan, genauer gesagt im <strong><a href="https://bett-club.de/">Bett</a></strong> am 17. Mai 2026.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Live zeigt sich, dass diese Songs nichts von ihrer Direktheit verloren haben. Sie funktionieren noch immer ohne Umwege, treffen schnell und bleiben hängen. Es ist keine nostalgische Wiederbelebung, sondern ein Erinnern daran, wie unmittelbar Popmusik sein kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht liegt genau darin der Reiz dieses Abends. Nicht in der Feier der Vergangenheit, sondern in der Erkenntnis, dass manche Stücke schlicht nicht altern.</p>


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        ">The Undertones</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 17. Mai 2026 · 20:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Das Bett, Frankfurt
        </div></div>
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		<title>Tori Amos live in der Jahrhunderthalle Frankfurt</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/01-05-2026-tori-amos-live-in-der-jahrhunderthalle-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Tori Amos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tori Amos kommt 2026 mit ihrem neuen Album „In Times of Dragons“ nach Frankfurt. Zwischen politischer Dringlichkeit und persönlichem Storytelling verbindet sie neue Songs mit Highlights aus ihrer langen Karriere und bleibt dabei eine der eigenständigsten Stimmen der Popmusik.</p>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/1_Tori_Amos_Europe_2026_Press_Shot-768x1024.jpg" alt="Tori Amos (Pressefoto) | © Live Nation" class="wp-image-983" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/1_Tori_Amos_Europe_2026_Press_Shot-768x1024.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/1_Tori_Amos_Europe_2026_Press_Shot-225x300.jpg 225w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/1_Tori_Amos_Europe_2026_Press_Shot-1152x1536.jpg 1152w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/1_Tori_Amos_Europe_2026_Press_Shot-1536x2048.jpg 1536w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/1_Tori_Amos_Europe_2026_Press_Shot-1320x1760.jpg 1320w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/1_Tori_Amos_Europe_2026_Press_Shot-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tori Amos (Pressefoto) | © Live Nation</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Drei Jahrzehnte und mehr liegen zwischen den ersten leisen Klavierakkorden und dem, was heute folgt. Bei Tori Amos ist diese Zeit kein Bruch, sondern ein fortlaufender Dialog. Einer, der sich mit jedem Album neu formt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Intimität und Widerstand</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Little Earthquakes steht ihre Musik für eine seltene Verbindung aus Verletzlichkeit und Entschlossenheit. Das Klavier ist dabei nie bloß Begleitung, sondern Widerpart, Resonanzraum und manchmal auch Konfrontation. Spätere Werke wie Under the Pink oder Boys for Pele erweitern dieses Spektrum, öffnen sich für neue Klangfarben, ohne den Kern zu verlieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über die Jahre verschiebt sich der Fokus immer wieder. Elektronische Einflüsse treten hinzu, erzählerische Strukturen werden komplexer, Themen politischer. Gleichzeitig bleibt die Handschrift erkennbar. Eine Stimme, die nicht beschwichtigt, sondern freilegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein neues Kapitel</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit In Times of Dragons kündigt sich nun ein weiteres Kapitel an. Die neuen Stücke greifen die vertrauten Motive auf, setzen sie jedoch in einen deutlich gegenwärtigen Kontext. Fragen nach Macht, Kontrolle und individueller Freiheit stehen im Zentrum. Es ist Musik, die sich nicht mit Andeutungen begnügt, sondern Position bezieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass sich persönliche und politische Ebenen dabei überlagern, gehört längst zu den Konstanten ihres Werks. Gerade darin liegt die anhaltende Relevanz. Die Songs wirken wie Momentaufnahmen einer Welt, die sich im Umbruch befindet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf der Bühne in Frankfurt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Frühjahr 2026 bringt Tori Amos dieses neue Material auf die Bühne. Ein Termin führt sie auch nach Frankfurt am Main, in die <strong><a href="https://www.myticket-jahrhunderthalle.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jahrhunderthalle</a></strong> am 1. Mai.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Live entsteht daraus ein Spannungsfeld zwischen neuen Kompositionen und bekannten Stücken, die sich über Jahre hinweg verändert haben. Begleitet von langjährigen Mitmusikerinnen und Mitmusikern entfalten die Songs eine Intensität, die sich kaum reproduzieren lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist weniger ein Rückblick als eine Momentaufnahme. Eine Künstlerin, die sich weiterhin bewegt, ohne sich selbst zu verlieren.</p>


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        ">Tori Amos</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 1. Mai 2026 · 20:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Jahrhunderthalle, Frankfurt am Main
        </div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/01-05-2026-tori-amos-live-in-der-jahrhunderthalle-frankfurt/">Tori Amos live in der Jahrhunderthalle Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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		<item>
		<title>Pixies live in der Jahrhunderthalle Frankfurt</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/02-07-2026-pixies-live-in-der-jahrhunderthalle-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:45:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Jahrzehnte nach ihrer Gründung zeigen die Pixies, dass ihr Einfluss ungebrochen ist. Zwischen den prägenden Alben der Achtziger und ihrer kraftvollen Rückkehr auf die Bühnen seit 2004 bleibt vor allem eines konstant: die rohe Intensität ihres Sounds. Die Jubiläumstour bündelt Vergangenheit und Gegenwart zu einem konzentrierten Live-Erlebnis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/02-07-2026-pixies-live-in-der-jahrhunderthalle-frankfurt/">Pixies live in der Jahrhunderthalle Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="840" height="560" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_PIXIES_Credit_Travis_Shinn.jpg" alt="Pixies (Pressefoto) | © Travis Shinn" class="wp-image-979" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_PIXIES_Credit_Travis_Shinn.jpg 840w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_PIXIES_Credit_Travis_Shinn-300x200.jpg 300w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_PIXIES_Credit_Travis_Shinn-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /><figcaption class="wp-element-caption">Pixies (Pressefoto) | © Travis Shinn</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Vierzig Jahre sind im Popgeschäft oft ein Anlass für Rückblicke. Bei den Pixies hingegen wirkt selbst das Jubiläum wie ein weiterer Schritt nach vorn, als würde die eigene Vergangenheit eher als Rohmaterial dienen denn als Denkmal.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ursprung und Bruchstellen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschichte beginnt Mitte der Achtzigerjahre in Boston, unscheinbar und doch folgenreich. Black Francis und Joey Santiago suchen eine Mitstreiterin und finden sie in Kim Deal, deren Instinkt wichtiger wird als jede formale Ausbildung. Gemeinsam mit David Lovering entsteht ein Klang, der sich jeder klaren Zuordnung entzieht. Frühwerke wie Surfer Rosa und Doolittle verbinden eruptive Lautstärke mit fast zerbrechlichen Melodien. Gerade dieses Spannungsverhältnis wird später stilprägend, weit über die eigene Diskografie hinaus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass Bands an ihren eigenen Gegensätzen scheitern, ist kein neues Phänomen. Auch hier führt die innere Dynamik schließlich zum Bruch. Anfang der Neunziger verstummen die Pixies abrupt. Was bleibt, ist ein Einfluss, der sich kaum überhören lässt, etwa wenn Kurt Cobain offen zugibt, sich an ihrem Songwriting orientiert zu haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rückkehr ohne Stillstand</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Als die Band Jahre später zurückkehrt, ist die Überraschung groß, doch noch größer ist die Selbstverständlichkeit, mit der sie wieder anknüpft. Die Reunion ab 2004 wirkt nicht wie ein nostalgisches Projekt, sondern wie eine Fortsetzung unter veränderten Bedingungen. Neue Veröffentlichungen entstehen, Tourneen folgen in dichter Folge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem auf der Bühne zeigt sich, was die Pixies über Jahrzehnte getragen hat. Keine großen Gesten, kaum Ansagen, stattdessen ein konzentrierter Strom aus Songs. Die Stücke stehen für sich, roh und präzise zugleich. Was früher als Bruch wahrgenommen wurde, erscheint hier als Methode. Laut gegen leise, Chaos gegen Struktur.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vierzig Jahre Gegenwart</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Tour „P40 Celebrating 40 Years“ markieren die Pixies nun ein Jubiläum, das weniger zurückblickt als vielmehr verdichtet, was diese Band immer ausgemacht hat. Die Setlists greifen tief in die eigene Geschichte, ohne sie museal wirken zu lassen. Alte Stücke behalten ihre Dringlichkeit, weil sie nie bloß Produkte ihrer Zeit waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So zeigt sich auch nach vier Jahrzehnten eine Band, die sich der eigenen Legendenbildung entzieht. Die Pixies funktionieren weiterhin am besten dort, wo alles gleichzeitig passiert: Kontrolle und Kontrollverlust, Melodie und Lärm, Vergangenheit und Gegenwart. Genau in diesem Spannungsfeld liegt ihre anhaltende Relevanz.</p>


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        ">Pixies</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 2. Juli 2026 · 20:00 Uhr
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            📍 <strong>Ort:</strong> Jahrhunderthalle, Frankfurt
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<p>Der Beitrag <a href="https://mainkritik.de/event/02-07-2026-pixies-live-in-der-jahrhunderthalle-frankfurt/">Pixies live in der Jahrhunderthalle Frankfurt</a> erschien zuerst auf <a href="https://mainkritik.de">Main Kritik</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Placebo live in der Festhalle Frankfurt</title>
		<link>https://mainkritik.de/event/29-10-2026-placebo-live-in-der-festhalle-frankfurt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[main-admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Placebo feiern ihr 30-jähriges Jubiläum mit einer Tour, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet. Am 29.10.2026 kommt die Band in die Frankfurter Festhalle und bringt frühe Songs in neu gewachsener Live-Intensität auf die Bühne.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="878" height="1024" src="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_Placebo_Credit_Scarlet_Page_Lead_Press_Shot-878x1024.jpg" alt="Placebo (Pressefoto) | © Scarlet Page" class="wp-image-978" srcset="https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_Placebo_Credit_Scarlet_Page_Lead_Press_Shot-878x1024.jpg 878w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_Placebo_Credit_Scarlet_Page_Lead_Press_Shot-257x300.jpg 257w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_Placebo_Credit_Scarlet_Page_Lead_Press_Shot-768x896.jpg 768w, https://mainkritik.de/wp-content/uploads/2026/03/Photo_Placebo_Credit_Scarlet_Page_Lead_Press_Shot.jpg 1132w" sizes="(max-width: 878px) 100vw, 878px" /><figcaption class="wp-element-caption">Placebo (Pressefoto) | © Scarlet Page</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Bands kehren zurück. Andere waren nie wirklich weg. Placebo gehören zur zweiten Kategorie. Dreißig Jahre nach ihrem Debüt klingt vieles von dem, was damals als Störgeräusch im Britpop wahrgenommen wurde, erstaunlich gegenwärtig. Brian Molkos Stimme, diese Mischung aus Fragilität und Schärfe, trägt noch immer jene Themen, die nie wirklich verschwunden sind: Identität, Entfremdung, Begehren.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Erinnerung und Gegenwart</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der aktuellen „30th Anniversary Tour“ richtet sich der Blick nicht nur zurück. Vielmehr geht es um eine Neuverortung. Die frühen Songs werden nicht einfach reproduziert, sondern mit der Erfahrung unzähliger Konzerte neu aufgeladen. Stücke wie „Nancy Boy“ oder „36 Degrees“ erscheinen heute weniger als Zeitdokumente, sondern als offene Fragmente, die sich immer wieder anders lesen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Live entfalten Placebo seit jeher ihre eigentliche Kraft. Die Bühne ist kein nostalgischer Raum, sondern ein Ort der Verdichtung. Hier treffen Vergangenheit und Gegenwart unmittelbar aufeinander, ohne dass eines das andere verdrängt.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Frankfurt als Teil der Jubiläumstour</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Herbst macht die Tour auch Halt in Frankfurt am Main. Am <strong>29.10.2026</strong> spielt die Band in der <strong><a href="https://festhalle.messefrankfurt.com/frankfurt/de.html">Festhalle Frankfurt</a></strong>. Ein Abend, der weniger Rückblick als Momentaufnahme verspricht. Oder vielleicht beides zugleich.</p>


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        ">Placebo</h4><div style="margin-bottom: 8px;">
            📅 <strong>Datum:</strong> 29. Oktober 2026 · 20:00 Uhr
        </div><div>
            📍 <strong>Ort:</strong> Festhalle, Frankfurt
        </div></div>
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